Schutzsysteme Objekte

Rheinmetall bietet ein breites Spektrum an hochwirksamen aktiven und passiven Schutzlösungen für die Abwehr von Gefahren für die innere Sicherheit, den Bevölkerungsschutz sowie von Anlagen und Objekten und trägt hiermit der veränderten Bedrohungslage Rechnung.

Das Produktportfolio reicht von Autopanzerungen bis hin zu Systemen zum Schutz von militärischen und zivilen Objekten, wie z.B. von Feldlagern, Gefechtsständen und Kraftwerken.

Automotive Object Protection - VERHA-Automotive

Unser maßgeschneidertes Schutzsystem VERhA-Automotive Object Protection lässt sich an die jeweiligen Designs von Kraftfahrzeugen und deren spezifische Einsatzgebiete anpassen. Rheinmetall Ballistic Protection verwendet für die Fertigung seiner Produkte modernste Materialien, wie zum Beispiel individuell beschichtetes Aramid, Hochleistungspolyethylen und Kombinationen verschiedener ballistischer Materialien. Die nahezu unsichtbaren Fahrzeugschutzsysteme bieten einen auf strengsten internationalen Standards basierenden Schutz, ohne die Leistung und das Fahrverhalten des jeweiligen Fahrzeugs zu beeinträchtigen. Rheinmetall Ballistic Protection entwickelt und produziert Schutzsysteme für Spezialfahrzeuge von Erstausstattern wie Audi, BMW und Mercedes Benz. Darüber hinaus bieten wir auch Werkstoffe mit hoher ballistischer Schutzwirkung für Umrüstbetriebe.

Militärischer und ziviler Objektschutz

Der Schutz von zivilen Objekten, beispielsweise von Kernkraftwerken, gewinnt eine zunehmende Bedeutung. Mit Hilfe hochwirksamer Tarnsysteme können bedrohte Objekte binnen weniger Sekunden in einem künstlichen Nebel verschwinden. Das gezielte Anfliegen wird damit unmöglich und die Treffwahrscheinlichkeit deutlich verringert. Die im Gefahrenfall erzeugte multispektrale Wolke ist für optische Systeme, Infrarotsensoren und Radar undurchdringlich.

Tarnschutzsystem gegen Terrorangriffe aus der Luft

Nach Eindringen einer Bedrohung in den definierten Sicherheitsbereich verhüllt das Tarnschutzsystem von Rheinmetall Defence das zu schützende Objekt binnen 20 Sekunden in einer Wand aus künstlichem Nebel. Dadurch wird ein gezielter Angriff abgewehrt und das Schadenrisiko reduziert. Eine Zielortung mittels GPS kann verhindert werden, wenn das Tarnschutzsystem zusätzlich mit einem GPS-Jamming/-Spoofing System ausgestattet wird. Der künstliche Nebel ist human- und ökotoxikologisch unbedenklich und beeinträchtigt die notwendigen Sicherheitsfunktionen nicht.

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