Persistent Surveillance System – PSS
Überwachungssystem zum Schutz kritischer Infrastruktur
Der Schutz kritischer Infrastruktur vor feindlichen Aktionen erfordert kontinuierliche Überwachung, um ausreichend Zeit für eine Reaktion der Ressourcen zu gewinnen.
Das Überwachungssystem Persistent Surveillance System (PSS) von Rheinmetall bietet weiträumige Beobachtungsfähigkeit über große Entfernungen. Damit können potenzielle Bedrohungen militärischer Einrichtungen und anderer kritischer Infrastruktur – wie Stützpunkten und Einsatz- und Versorgungsbasen, aber auch Erdölanlagen und Kraftwerke – erkannt, identifiziert und überwacht werden.
Das PSS umfasst die separaten Systeme Persistent Surveillance Aerostat (PSA) und Persistent Surveillance Tower (PST). Das PSA besteht aus einem Ballon mit einem stabilisierten elektrooptischen Sensor, der in 300 m Höhe über dem Boden arbeitet, das PST-System umfasst einen 32 m hohen anhängermontierten Mast mit stabilisiertem elektrooptischem Sensor und optionalem Radar. Die SC2PS-Software ermöglicht den Betrieb aller Sensoren von einer einzigen Leitzentrale aus, in der die Sensordaten ausgelesen und ausgewertet werden.
Die Komplettlösung zum Schutz kritischer Infrastruktur
Bewährt im Einsatz
Das PSS hat sich bereits auf den Einsatz- und Versorgungsbasen der kanadischen Streitkräfte in Afghanistan, bei der Winterolympiade 2010 in Vancouver und bei den G8- und G20-Gipfeln 2010 in Kanada im Einsatz bewährt.